Vragen over Vitamine D beantwoord

Vitamine D, we hebben er allemaal weleens van gehoord. Maar is Vitamine D wel zo goed als men beweert? Zit Vitamine D niet gewoon in de zon? Kan je zomaar extra Vitamine D slikken en wat zijn de verschillen in Vitamin…

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Natürliche Schmerzbehandlung mit PeaPure?

Die Produkten PeaPure® Imageebnen den Weg zu einer neuen natürlichen Behandlungsweise in der Behandlung von chronischen Schmerzzuständen. Da dieser Wirkstoff in den Niederlanden seit 2010 und seit 2011 in Deutschland erhältlich geworden ist und wir überspült werden mit Fragen zu Normast und seit 2012 zu PeaPure, haben wir eine Liste mit Fragen und Antworten zusammengestellt.

Normast® und PeaPure® enthaelten das natuerliche anti-Schmerzmittel Palmitoylethanolamin (PEA). PeaPure enthält kein Sorbit und kein Magnesiumstearat. Normast aber enthält diese Stoffe. Nachteile sind gewisse Nebenwirkungen (Durchfall, Bauchschmerzen) .

Anno 2011 sind in den Niederlanden mehr als 1000 Patienten mit PEA behandelt. Es sind keinerlei Nebenwirkungen bekannt geworden. PeaPure® ist in den Niederlanden als Supplement erhältlich und ist uber dem internetz zu Bestellen via www.RS4supplements.com.

Wir denken, dass viele Fragen zu PEA diesem Dokument beantwortet werden.

Wie kann ich meinen Arzt zu informieren?
Es gibt zwei wesentliche Abschnitte PDF zu bekommen.

1. Erfahrungen von Patienten mit PEA behandelt.

2. Eine Übersicht über alle klinischen Studien mit PEA

Bei welchen Schmerzsorten kann man PEA gebrauchen?
Schon vor 10 Jahren wurde erkannt, dass Palmitoylethanolamin (PEA) ein ausgezeichnetes Mittel gegen Schmerz und Entzündungen sein könnte. Inzwischen sind wir hunderte pharmakologische und viele Dutzende klinische Studien weiter, und scheint dieser erste Eindruck sich zu bestätigen. Normast ist ein guter Schmerzstiller und ein besonderer Entzündungshemmer und kann bei einer ganzen Reihe von Krankheiten, inklusiv Schmerzzuständen, eingesetzt werden.

Da PEA demnach ein körpereigener Schmerzstiller und Entzündungshemmer ist, passt PEA zu vielen Schmerzsorten. Es sind verschiedene Studien vorhanden die belegen, dass PEA bei vielen Schmerzzuständen, wie zum Beispiel neuropathische Schmerzen, Kiefergelenkschmerzen, Schmerzen am Handgelenk und an en Händen, Gürtelrosenschmerz, Rückenschmerz und Beinschmerzen, Schmerzen nach dem Ziehen der Weisheitszähne und bei Endometriose. Außerdem gibt es eine Menge Indikationen die darauf weisen, dass dieser Wirkstoff auch Entzündungen vermindert, zum Beispiel bei Hautkrankheiten wie Dermatitis.

Daneben scheint in Übereinstimmung mit dem was wir wussten über Cannabis, Palmitoylethanolamin auch den Augeninnendruck zu verringern. Sogar bei schweren Krankheiten bei Tieren kann Normast eingesetzt werden, so fanden Tierärzte heraus.
Wir haben wir PEA mit gutem Resultat bei Patienten mit Schmerzen nach Bandscheibenvorfall, diabetischen Schmerzen, Schmerzen nach einem Herzinfarkt und Schlaganfall, Schmerzen nach Querschnittslähmung, Schmerzen bei MS, und Schmerzen bei verschiedenen Formen von Polyneuropathie, bis hin zu dünner Fasernneuropathie und Angina Pectorisschmerz, eingesetzt.

Wieviel PEA muss ich einnehmen?
Pro Tag 1200 mg ist eine gute Beginndosierung. Wenn nach 60 Tagen ein Effekt aufgetreten ist, kann die Dosierung höchstwahrscheinlich auf zweimal 400 mg PeaPure Kapseln pro Tag vermindert werden. Sollten Ergebnisse ausbleiben, kann es anzuraten sein, eine hoehere Beginndosierung zu gebrauchen, also zweimal täglich 800 mg.

Wie kann ich PEA dosieren für Kinder?
Es gibt noch keine Studie über Normast bei Kindern. Wir empfehlen bei Kindern ab 10 Jahren die halbe Dosierung zu verabreichen, beginnend mit ein 400 mg Kapsel pro Tag. Dann mit zweimal täglich 400 mg Kapseln weiter behandeln. Richtung: 10 bis 30 mg PEA pro Killogram Gewicht.

Wann muss ich PEA einnehmen?
PEA kann zusammen mit oder unabhängig von einer Mahlzeit eingenommen werden. Es ist wichtig, die Tagesdosierung über zwei Dosierungen zu verteilen, mit ungefähr 12 Stunden zwischen den Einnahmemomenten, zum Beispiel vor oder nach dem Frühstück und dann wieder vor oder nach dem Abendessen.

Ist PEA ein ungefährliches Mittel?
PEA ist anno 2012 durch mehr als 1000.000 Menschen in Europa gebraucht und es sind keinerlei unangenehme, gefährliche oder problematische Nebenwirkungen gefunden. In den Niederlanden sind anno November 2012 mehr als 10.000 PEA-gebraucher und auch hier sind keine Nebenwirkungen von Bedeutung bekannt.

Kann PEA zusammen mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden?
Ja, das ist in Ordnung.

Um diese Frage ausführlicher zu beantworten; PEA ist auch in mehrere Studien auf Effektivität und Sicherheit untersucht worden. Dabei wurde Normast gleichzeitig mit zwei anderen viel verschriebenen Schmerzmitteln verabreicht, Lyrica und Oxycodon (einem Opiat).
Es gab keinerlei Nebenwirkungen und Wechselwirkungen. Außerdem wurde deutlich, dass die Nebenwirkungen von Lyrica und Oxycodon durch die gleichzeitige Einnahme von Normast vermindert wurden. Dies ist wichtiger klinischer Fakt. PEAt beeinflusst keine anderen Mittel und kann ohne Probleme zusammen mit anderen Schmerzmitteln und Medikamenten gebraucht werden.

Ist PEA ungefährlich wenn ich schon 75 bin?
Ja, PEA kann ohne Probleme auch von älteren Menschen gebraucht werden. PEA ist bei vielen Patienten getestet worden. Die Daten aus dem Jahr 2010 zum Gebrauch unter älteren Menschen zeigte, dass der Gebrauch ungefährlich und problemlos ist:

111 Menschen im Alter zwischen 65 und 70 Jahren
116 Menschen zwischen 71 und 75,
63 Menschen zwischen 76 und 80 Jahren
65 zwischen 81 und 90 Jahren.
Unser ältester Patient war 91 Jahre alt hatte keinerlei Nebenwirkungen.

Ich bin älter als 65, muss ich dann andere Dosierungen gebrauchen?
Menschen über 65 können die normale Dosierung von zweimal 600 mg pro Tag gebrauchen. Der älteste Mensch war 91 und verträgt die normale Dosierung ohne Probleme. In Europa sind hunderte Menschen von über 65 ohne Probleme behandelt worden.

Wie wird PEA produziert und abgebaut in unserem Körper? Und kann der PEA-gehalt im Blut gemessen werden?
Palmitoylethanolamin wird in allen Körperzellen hergestellt. Es wird vermehrt hergestellt in den Zellen, die es benötigen und es ist ein einfacher, molekulärer, fetthaltiger Stoff. In der Zelle sind Enzyme vorhanden, die diesen fetthaltigen Stoff herstellen und auch Enzyme, die den Stoff wieder in fetthaltige Bausteine verwandeln. Das Enzym, das diese Art Stoffe abbaut, heißt FAAH.

Da Palmitoylethanolamin in der Zelle vorhanden ist, und als fetthaltige Substanz sofort in der Zelle aufgenommen wird, ist ein Messen der Blutwerte nicht sinnvoll und außerdem sehr schwierig. Es kann nur innerhalb einer wissenschaftlichen Untersuchung gemessen werden und ist deshalb auch relativ teuer.

Wie lang muss ich PEA gebrauchen bevor ich ein Resultat merke?
Im Allgemeinen erscheinen die Resultate zwischen Tag 1 und Tag 28 der ersten vier Wochen der Einnahme. Bei manchen Personen kann dies, abhängig von verschiedenen Faktoren, länger dauern.

Manchmal merken Gebraucher auch erst den Effekt von PEA, wenn sie stoppen mit der Einnahme von Normast. Erst dann wir der Effekt zwischen Supplementieren und Nicht – Supplementieren deutlich erfahren.

Um die Wirkung von PEA zu optimieren, empfehlen wir mindestens eine Packung Normast Sachets mit Pudern zum Gebrauch unter der Zunge für 10 Tage und vier Packungen Normast Tabletten von 600 mg für die 40 Tage danach zu nehmen. Das ist eine realistische Evaluatieperiode von 50 Tagen, nach welcher Sie die nächsten Schritte selbst bestimmen können. Manchmal dauert es relativ lange bevor der Körper reagiert.

Kann es sein, dass die PEA-puder unter der Zunge noch besser wirken als die PEA Kapseln?
Das hören wir in der Tat manchmal von Kunden und es ist möglich das die Puder mehr Effekt haben bei manchen Menschen. Die Puder resultieren in höheren Niveaus Palmitoylethanolamin im Blut. Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Puder effektiver sind, können Sie zwischen Puder und Kapseln abwechseln um dies einige Zeit zu testen. Es ist auch möglich lediglich die Puder ein zu nehmen wenn deutlich wird, dass sie gut funktionieren.

In der Kapsel befindet sich ein weißes Pulver. Das ist reines PEA. Streuen Sie es heraus. Und streuen Sie es unter der Zunge.

Warum dauert es manchmal so lange bis Resultate fühlbar sind?
Da Palmitoylethanolamin seine Wirkung durch die natürlichen Mechanismen des Körpers ausübt und nach der Einnahme viele biologische Prozesse stattfinden in den Zellen, kann es etwas dauern bis die Resultate zu merken sind. Dies ist ein anderer Prozess als das Einnehmen eines chemischen Schmerzmittels, das nach dem Schlucken schnell die Nervenzelle ausschaltet.

PEA dringt in die Körperzellen ein und dringt vor zu einem speziellen Teil des Zellkerns, dem Kernrezeptor. Auf diesen Zellkern übt Normast seine positive Wirkung aus. Bevor der Kernrezeptor den Schmerz und die Entzündungsreaktion im Körper vermindern kann, müssen eine ganze Reihe von biologischen Aktionen und Reaktionen stattfinden. Das bedeutet, dass bei manchen Patienten innerhalb einer Woche schon ein Effekt gefühlt wird, aber bei anderen Patienten kann es auch viel länger dauern.

Hilft PEA auch bei Bandscheibenvorfallschmerzen?
Schmerzen als Folge von Bandscheibenvorfall kommt häufig vor und deshalb ist eine Studie mit über 600 Patienten gemacht worden, die schwere Schmerzen in Rücken und Beinen nach Bandscheibenvorfall hatten und behandelt wurden mit PEA
Die höchste Dosierung war die beste, besser als die niedrige, die an sich wieder besser wirkten als das Placebo.

PEA ist demnach sicherlich geeignet bei schmerzen als Folge von Bandscheibenvorfall.

Funktioniert PEA auch manchmal nicht?
Aus Untersuchungen ist deutlich geworden, dass viele Schmerzmittel bei einer Anzahl Menschen nicht anschlagen. Manchmal musste man sogar 5 Menschen behandeln um bei einer Person Resultat zu buchen. Bei PEA reagieren aber mehr Menschen positiv als bei die besten herkömmlichen Schmerzmitteln wie zum Beispiel Pregabalin und Amitriptylin, so wird deutlich aus einer Studie mit mehr als 600 Menschen. Aber es gibt immer auch Patienten, bei denen ein Schmerzmittel nicht wirkt und das gilt natürlich auch für Normast. Wenn Sie das Risiko nicht nehmen wollen, raten wir den Gebrauch darum auch ab.

Wird PEA von der Krankenversicherung übernommen?
In Deutschland werden Rezepte, die vom Arzt vorgeschrieben werden, von der Versicherung übernommen. Der Patient kann die Normastprodukte aber selbst anschaffen via www.RS4supplements.com. Die Krankenkasse kann die Produkte im Nachhinein vergüten, wenn ein Rezept vorliegt.

Kann der Schmerz durch PEA auch schlimmer werden?
Scherz ist unberechenbar. Manchmal wird der Schmerz ohne ersichtlichen Grund schlimmer, durch Wetterveränderung oder Veränderung der Essensgewohnheiten. Darum ist es auch in Studien so wichtig, die Umstände so konstant wie möglich zu halten. Es gibt inzwischen eine große Anzahl klinischer Studien mit Normast, bei Arthroseschmerz in Kiefergelenk, Schmerz in Beinen und Rücken nach einem Bandscheibenvorfall, Schmerz nach dem Ziehen der Weisheitszähne, Endometrioseschmerz, Diabetesschmerz und Schmerz durch das Karpaltunnelsyndrom. Außerdem gibt es drei Studien zur Antigrippewirkung von Normast. In keiner der Studien schien PEA den Schmerz schlimmer zu machen.

Wo kann ich PeaPure bekommen?
Normast wird in den Niederlanden durch Ergomax aus Nijmegen vertrieben. Die deutsche Website is www.RS4supplements.com. Über den Webshop von Russell Science Ltd wird PeaPure angeboten. Wir haben die Analysezertifikate aPeaPure’s, die diese Webseite verkauft, auf Qualität und Sicherheit kontrolliert; dieses Produkt ist zuverlässig.

Ist es ausreichend, wenn die behandelnde Ärztin eine Blutbild überwachung vornimmt,oder worauf sollten wir noch acht geben?
Die behandelnde Ärztin hat noch keine Kenntnis genommen von diesem neuen körpereigenen Wirkstoff. Das ist an sich nicht verwunderlich, da Normast erst seit ganz kurzem auf dem deutschen Markt erhältlich ist.
Das Blutbild zu kontrollieren ist nicht nötig, denn es sind in keine Nebenwirkungen gefunden worden, im Gegenteil, bei der Einnahme von PEA gleichzeitig mit anderen Schmerzmitteln, sorgte PEA sogar für eine Verminderung der Nebenwirkungen der andere Produkte!
PEA lässt sich problemlos mit anderen Mitteln kombinieren. Überdosierung ist nicht möglich, denn de Zellen bauen Normast ab in Basisstoffe.

Es ist nicht nötig, dass Ihre Ärztin das Blutbild kontrolliert. Wichtig für die Wirksamkeit vom Wirkstoff PEA ist aber, dass Ihr Mann sich hält an das Beginnprotokoll für neue Gebraucher, da PEA nicht wie ein herkömmlicher Schmerzkiller wirkt, sondern erst im Körper „angefüllt“ werden. Darum ist die Periode auch so lang, bevor man evaluieren kann. Zwischen Tag 7 und Tag 28 wird Ihr Mann bewerten können, ob die Schmerzen abnehmen.

PEA bei Schmerzen in beiden Vorfüßen
Frage: Ich leide seit über 3 Jahren an entsetzlichen Schmerzen in beiden Vorfüßen. Bin selbst hauptsächlich in der Orthopädie und Rehabilitation tätig gewesen.Bei ausgeprägtem Spreiz- und Hohlfuß lautet die Diagnose Chronische Metatarsalia bds. Alle konservativen Möglichkeiten ausgereizt. Gehen ist ausschließlich mit MBT Schuhen und Jurtin Einlagen möglich.Lyrica und NSAR Mittel sind hilfreich. Aber die Nebenwirkungen verbieten eine lebenslange Dauermedikation.

Wegen im MRT sichtbaren Reizergüssen in alle Metatars.-Gelenken habe ich eine RSO re. versucht. Keinerlei Erfolg! Raten Sie mir zu einer Normast Therapie? Danke für kurze Antwort.

Antwort: PEA kann bei artrose am metatarsalia angewendet werden. PEA ist mit guten Ergebnissen bei vielen Patienten mit Arthrose angewendet. Auch Tarsalgia wird einen arthrotischen Ursprung haben. Es ist daher das beste, PEA auszuprobieren.
Normast verstärkt die schmerzstillende Wirkung anderer Mittel und kann problemlos gleichzeitig eingesetzt werden.

http://www.neuropathie.nu/deutsch/index.php

PEA und Schmerzen bei einer Polymyalgia Rheumatica
Frage: Mit großem Interesse habe ich den Artikel über Normast gelesen und frage mich, ob dieser Wirkstoff auch geeignet ist um Schmerzen bei einer Polymyalgia Rheumatica zu behandeln? Mit welcher Dosis sollte man beginnen und ist eine Kombination mit Cortison problemlos möglich? Wer könnte eine solche Therapie ärztlich unterstützen?

Wahrscheinlich werden Sie mit Anfragen zur Zeit überrannt, da die Informationen sehr vielversprechend sind. Es würde mich jedoch sehr freuen, wenn Sie mir kurze Rückmeldung geben könnten.

Antwort: Ich werde im Moment in der Tat von Fragen aus Deutschland überrannt, aber wir geben unser bestes, alle Fragen zu beantworten und so viel möglich Information zu PEA zu verschaffen.

Es gibt noch keine Studien zu PR, aber es gibt auch keine Kontraindikationen für andere Mittel. PEA ist problemlos zusammen mit anderen Medikamenten zu gebrauchen. Hier finde Sie weitere Info zu Gebrauch, Indikation und Wirkstoff:

http://www.neuropathie.nu/deutsch/index.php

Informieren Sie Ihren behandelnden Rheumatologen, er kann Ihnen ein Rezept ausschreiben, so dass Sie Normast von der Krankenkasse vergütet bekommen.

PEA bei chronischen Rückenschmerzen
PEA ist sehr sinnvoll bei chronischen Rückenschmerzen.

Beginnen Sie mit dem Beginnpaket, das heisst den 400 mg Pulver aus PeaPure Kaplseln für unter die Zunge für 10 Tage, erst anschließend die 400 mg Kapseln fuer 5 Wochen. Das Pulver wird über die Mundschleimhaut schneller aufgenommen.

Am besten suchen Sie einen Naturarzt oder Spezialisten, der kann mich dann konsultieren für detaillierte Info.

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